Der Geschichtenweg von Gottstatt bis nach Erlach - kirchenbezirkseeland

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Der Geschichtenweg von Gottstatt bis nach Erlach

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Der Geschichtenweg führt am Ufer des Nidau-Bürenkanals entlang vom Kloster Gottstatt bis nach Nidau und dann dem Seeweg entlang bis nach Erlach. Bei Lüscherz zweigt der Weg zur Hoffmannsfluh ab und bietet ein grandioses Panorama über die St. Petersinsel, das linke Bielerseeufer bis hin zum Neuenburgersee. In Vinelz führt der Weg zurück an den See nach Erlach. Dort besteht die Möglichkeit einen Abstecher auf die St. Petersinsel zu machen oder direkt zur Kirche Erlach hinaufzusteigen und den Weg abzuschliessen. Wer will, kann nun auf den Jolimontweg nach Gampelen einschwenken oder über St. Johannsen und La Neuveville auf dem Pilgerweg oder dem Uferweg nach Biel zurückkehren.
Alle 500m steht eine Tafel mit besinnlichen Geschichten mehrheitlich christlichen Inhalts. Diese Geschichten sollen zum Innehalten und Nachdenken über Gott, den Glauben und das Leben anregen. So findet man neben einigen ausgewählten Bibeltexten auch chassidische Legenden, Gedichte und Erzählungen zeitgenössicher Schriftsteller.
An Orten von heraussragener Bedeutung stehen Tafeln mit Erklärungen zu Kirche und Landschaft: so in Gottstatt, Sutz, Täuffelen, St. Petersinsel, Vinelz und Erlach.
Auf jeder Tafel befindet sich eine Karte mit dem genauen Standort der Tafel, vor der man sich befindet sowie die Entfernung je zur der nächsten und der vorhergehenden Tafel. Man weiss also immer, wo man sich gerade befindet.
Initiert wurde der Geschichtenweg vom ehemaligen Worbener Pfarrer Markus Zürcher; der kirchliche Bezirk Seeland hat die Idee aufgegriffen und realisiert; Kaspar Kümin, Lengnau, Patrick Urfer, Biel und Hans Erb, Nidau, haben das Projekt ausgearbeitet und fertiggestellt. Das Projekt wurde durch eine Kommission begleitet.
Der Geschichtenweg wurde am 22. April 2001 eröffnet.

Le chemin de la minute du promeneur commence à Gottstatt. Il suit le canal de l’Aar jusqu’à Nidau. De Nidau la randonnée continue le long de la rive droite du lac jusqu’à Cerlier. A Lüscherz (Locraz) il bifurque à gauche en direction du point de vue (Hoffmannsfluh) d’où apparaît, par dessus l’île de Saint - Pierre , un panorama grandiose de la rive gauche du lac de Bienne et d’une partie du lac de Neuchâtel. A Vinelz (Fenil) le chemin retrouve les rives du lac jusqu’à Cerlier.
Deux possibilités sont offertes aux promeneurs. Les pèlerins peuvent faire un crochet jusqu’à l’île de Saint-Pierre ou monter jusqu’à l’église de Cerlier et terminer ainsi le chemin de la minute du promeneur.
Des panneaux jalonnent le chemin. Une minute suffit pour lire le texte. D’où venons-nous? où allons-nous? qui sommes-nous?
Tous les 500 m ces textes ponctuent la marche et la réflexion du promeneur. La plupart ont été dits sur les ondes de Radio suisse romande par le pasteur Philippe Zeissig et publiés aujourd’hui par les Editions Ouverture.
A Gottstatt, Sutz, Täuffelen (Choufaille), l’île de Saint-Pierre, Vinelz (Fenil) et Erlach (Cerlier) des panneaux donnent des informations historiques et géographiques.
Sur chaque panneau du chemin une petite carte indique le lieu où l'on se trouve. Des indications signalent les distances en amont et en aval. Ainsi nous savons toujours où nous sommes.
Nous vous souhaitons beaucoup de plaisir sur ce chemin de la minute du promeneur et d’heureuses rencontres avec les textes.

Idee des Geschichtenweges: Pfarrer Markus Zürcher / Auftraggeber: Kirchlicher Bezirk Seeland der Reformierten Kirchen Bern-Jura / Projektbegleitung: Geschichtenweg-Kommission unter Pfarrer Hans-Jürgen Hundius
Realisation auf dieser Website: Pfr. Michael Schneider, Lyss
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